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Bericht zur Generalversammlung 2018

 

 

 

Obernheim, den 26.01.2018

TSV Obernheim blickt zuversichtlich in die Zukunft

„Sowohl sportlich als auch wirtschaftlich befindet sich der TSV Obernheim voll auf Kurs“, zog der 1. Vorsitzende Wolfgang Alber bei der Hauptversammlung eine positive Bilanz. Stolz vermerkte Alber, dass es wiederum gelungen sei, durch viele Veranstaltungen und den Betrieb des Vereinsheims das Jahr 2017 effizient und ertragreich zu gestalten. Als absolute Höhepunkte nannte er die im November aufgeführten Theatervorstellungen und den Teilnehmerrekord beim traditionellen Elfmeterturnier. Obernheims Bürgermeister Josef Ungermann stellte indes den hohen Stellenwert des Sportvereins in den Vordergrund seiner Ansprache. Vorneweg - die von ihm beantragte Entlastung der Vorstandschaft wurde seitens der Versammlung einstimmig erteilt.

Schriftführer Benjamin Gehring zeigte in seinem detaillierten Bericht auf, wie vielfältig der TSV auch im Jahr 2017 sowohl in sportlicher wie auch kultureller Hinsicht in Aktion war. Sein Dank galt allen Helfern, ohne deren Engagement dies alles nicht zu stemmen gewesen wäre.

Kassier Dieter Gehring gab Einblick in die finanzielle Situation des Vereins. Trotz einiger größerer Ausgabeposten im vergangenen Jahr habe der TSV solide gewirtschaftet und Dank einer exzellenten Spendenfreudigkeit der Vereinsmitglieder und der durchgeführten Veranstaltungen sei der derzeitige Kassenstand positiv zu bewerten.
Die Kassenprüfer Frank Oehrle und Werner Hitzer erteilten dem Finanzchef ein Lob, sie schlugen der Versammlung die Entlastung vor.

Seniorenleiter Olaf Kerstädt hob insbesondere die sehr gut funktionierende Kooperation mit den Senioren des TSV Nusplingen hervor. Auf diesem Weg könne man weiter gehen.

Fußballspartenleiter Bruno Weckenmann blickte wohlwollend auf die sportlichen Leistungen der beiden aktiven Mannschaften zurück und freute sich über die erfolgreiche Kooperation mit dem TSV Nusplingen. Vorwiegend den Pokalgewinn der SG Obernheim/Nusplingen II (Oberhohenberg-Pokal) und der gleichzeitige Triumph des TSV Nusplingen beim Heuberg-Bära-Pokal nannte Weckenmann als Beleg für die beständige Entwicklung.
Basis für den sportlichen Erfolg des Bezirksliga- und Kreisliga A-Teams bildet die herausragende Nachwuchsarbeit. Aushängeschild ist die A1-Juniorenmannschaft, die sich nach dem Aufstieg im Jahr 2015 in der starken Verbandsstaffel Süd fest etabliert hat. TSV-Jugendleiter Edgar Staiger bestätigte die hohe Qualität in allen Juniorenteams und bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit mit den Partnervereinen Nusplingen, Deilingen und Oberdigisheim.

Die Versammlung stimmte einstimmig einer moderaten Beitragserhöhung zu. Vorstand Wolfgang Alber begründete diesen Schritt mit den laufend höheren Ausgaben des Vereins.

Bei den anschließenden Neuwahlen gab es keine größeren Veränderungen. Neuer Beisitzer ist nun Bruno Weckenmann, der die Stelle des scheidenden Beisitzers Uli Gehring einnimmt. Ansonsten kann Vorstand Wolfgang Alber auf sein bewährtes Team weiterhin zurückgreifen. Sehr zur Freude des TSV-Chefs.

TSV-Vorstand Alber ernannte den langjährigen aktiven Spieler und Funktionär Robert Pemsel zum Ehrenmitglied. Pemsel wird die Urkunde nachträglich überreicht, da er an diesem Abend nicht anwesend sein konnte.

In seinem Grußwort hob der Vorstand des TSV Nusplingen, Klaus Schulde, explizit die sehr gut funktionierende Kooperation im Fußballbereich des TSV Obernheim mit dem TSV Nusplingen hervor. Mittlerweile kooperieren beide Vereine von den Bambini‘s bis zu den Senioren – hierauf könne man aufbauen. Für die Zukunft sei im Aktivenbereich in Sachen Spielgemeinschaft(SG) eine Änderung geplant, die ab der neuen Saison zum Tragen komme.
„Ich bin zuversichtlich, dass beide Vereine auch zukünftig von der Spielkooperation profitieren werden“, so Schlude zum Abschluss seiner Ausführungen.

TSV-Vorstand Wolfgang Alber appellierte in seinem Schlusswort an die Mitglieder, den TSV bei der Bewirtung des Sportheims in Eigenregie auch zukünftig tatkräftig zu unterstützen. Ein Ausblick auf das Jahr 2018 ließ erkennen, dass auch heuer wieder ein umfangreiches Programm den TSV erwartet. „Aber, ich bin mir sicher, wir schaffen das“, so Alber zum Ende seiner Ausführungen.

cv/hz